Hundewörterbuch
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu
öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreissen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten!
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses
Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!
Donner: Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch
unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben".
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus bis
deine "Leute" nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.
Baden: Dies ist ein Prozeß, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst.
Anspringen: Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in
Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich
lieben.
Die 10 Gesetze wie Hunde ihr Eigentum regeln!
Wenn ich's mag, ist es meins.
Wenn ich's im Maul hab, ist es meins.
Wenn ich's Dir wegnehmen kann, ist es meins.
Wenn's meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, dass es mal Deins wird.
Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
Wenn's so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.
Wenn ich's zuerst gesehen habe, ist es meins.
Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.
Wenn's kaputt ist, ist es meins.
(Verfasser unbekannt)
Wie fotografiert man einen Welpen?
1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschtier über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"
17. Rufen Sie Ihren Partner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.
2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
7. Plazieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)
12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschtier über Ihren Kopf halten.
15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draußen!"
17. Rufen Sie Ihren Partner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.
Wie der Hund sich ein Herrchen wünschte
Sobald der Hund geschaffen war, leckte er die Hand von Gottvater, und der streichelte ihm über den Kopf. "Was willst du, Hund?"
"Herr, ich möchte gern bei dir im Himmel wohnen, auf der Fußmatte vor der Tür."
"Das geht nicht", sagte Gottvater, "ich brauche keinen Hund, denn ich habe die Diebe noch nicht geschaffen."
"Wann wirst du sie schaffen, Herr?"
"Niemals. Ich bin müde. Ich habe jetzt fünf Tage gearbeitet, es ist Zeit, daß ich mich ausruhe. Ich schuf dich, Hund, mein Meisterwerk. Es ist besser, wenn ich es dabei bewenden lasse. Ein Künstler soll sich nie über seine Inspiration hinaus anstrengen, weißt du, Hund? Würde ich weiterschaffen, würde mir vielleicht etwas mißlingen. Geh auf die Erde, Hund, und sei glücklich."
Der Hund seufzte tief. "Was soll ich auf der Erde tun, Herr?"
"Du sollst essen, trinken, wachsen und dich vermehren."
Der Hund seufzte noch tiefer. "Was brauchst du denn noch?", fragte Gottvater.
"Dich, mein Herr und Meister. Könntest du dich nicht auch auf der Erde niederlassen?"
"Nein, Hund", sagte Gottvater, "ich versichere dir, ich kann unmöglich auf die Erde übersiedeln, um dir Gesellschaft zu leisten. Ich habe andere Eisen im Feuer. Diesen Himmel, diese Engel, diese Sterne, glaub mir, Hund, die machen mir allerhand zu schaffen..."
Da senkte der Hund den Kopf und ging seines Weges, aber nur ein Stück. Dann kehrte er um. "Ach, wenn es da unten nur so eine Art Herr gäbe, jemand wie dich..."
"Nein", sagte Gott, "das gibt es nicht." Der Hund machte sich ganz klein und bettelte herzerweichend: "Wenn du nur wolltest, Gottvater... Du könntest es doch einmal versuchen..."
"Unmöglich", sagte Gottvater, "was getan ist, ist getan. Mein Werk ist abgeschlossen. Niemals werde ich ein besseres Wesen als dich schaffen. Wenn ich heute noch jemanden schaffe, würde es misslingen. Ich spüre es im kleinen Finger..."
"Ach Gottvater", sagte der Hund, "das macht nichts, wenn er misslingt, wenn ich ihm nur folgen kann, wohin er geht, und zu seinen Füßen liegen, wenn er stillsteht."
Da wunderte sich Gottvater, dass er ein so gutes Wesen geschaffen hatte, und er sagte zu dem Hund: "Geh nun hin. Es soll sein, wie du es wünschst."
Und er ging in sein Atelier zurück und schuf den Menschen.
Nachsatz: Der Mensch misslang natürlich. Gottvater hatte es selbst gesagt. Aber der Hund ist glücklich und zufrieden.
Sobald der Hund geschaffen war, leckte er die Hand von Gottvater, und der streichelte ihm über den Kopf. "Was willst du, Hund?"
"Herr, ich möchte gern bei dir im Himmel wohnen, auf der Fußmatte vor der Tür."
"Das geht nicht", sagte Gottvater, "ich brauche keinen Hund, denn ich habe die Diebe noch nicht geschaffen."
"Wann wirst du sie schaffen, Herr?"
"Niemals. Ich bin müde. Ich habe jetzt fünf Tage gearbeitet, es ist Zeit, daß ich mich ausruhe. Ich schuf dich, Hund, mein Meisterwerk. Es ist besser, wenn ich es dabei bewenden lasse. Ein Künstler soll sich nie über seine Inspiration hinaus anstrengen, weißt du, Hund? Würde ich weiterschaffen, würde mir vielleicht etwas mißlingen. Geh auf die Erde, Hund, und sei glücklich."
Der Hund seufzte tief. "Was soll ich auf der Erde tun, Herr?"
"Du sollst essen, trinken, wachsen und dich vermehren."
Der Hund seufzte noch tiefer. "Was brauchst du denn noch?", fragte Gottvater.
"Dich, mein Herr und Meister. Könntest du dich nicht auch auf der Erde niederlassen?"
"Nein, Hund", sagte Gottvater, "ich versichere dir, ich kann unmöglich auf die Erde übersiedeln, um dir Gesellschaft zu leisten. Ich habe andere Eisen im Feuer. Diesen Himmel, diese Engel, diese Sterne, glaub mir, Hund, die machen mir allerhand zu schaffen..."
Da senkte der Hund den Kopf und ging seines Weges, aber nur ein Stück. Dann kehrte er um. "Ach, wenn es da unten nur so eine Art Herr gäbe, jemand wie dich..."
"Nein", sagte Gott, "das gibt es nicht." Der Hund machte sich ganz klein und bettelte herzerweichend: "Wenn du nur wolltest, Gottvater... Du könntest es doch einmal versuchen..."
"Unmöglich", sagte Gottvater, "was getan ist, ist getan. Mein Werk ist abgeschlossen. Niemals werde ich ein besseres Wesen als dich schaffen. Wenn ich heute noch jemanden schaffe, würde es misslingen. Ich spüre es im kleinen Finger..."
"Ach Gottvater", sagte der Hund, "das macht nichts, wenn er misslingt, wenn ich ihm nur folgen kann, wohin er geht, und zu seinen Füßen liegen, wenn er stillsteht."
Da wunderte sich Gottvater, dass er ein so gutes Wesen geschaffen hatte, und er sagte zu dem Hund: "Geh nun hin. Es soll sein, wie du es wünschst."
Und er ging in sein Atelier zurück und schuf den Menschen.
Nachsatz: Der Mensch misslang natürlich. Gottvater hatte es selbst gesagt. Aber der Hund ist glücklich und zufrieden.
gefunden im Internet
Lustige Spiele für Hunde mit ihren Menschen!
1. Nachdem dein Mensch dich gebadet hat, lass dich KEINESFALLS abtrocknen! Viel besser, du rennst zum Bett, wirfst dich hinein und trocknest dich in den Bettlaken. Tipp:
noch mehr Spaß dabei kurz vor der Schlafenszeit der Menschen!
2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)
3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.
4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.
5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.
6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.
7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.
8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)
9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.
10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und so was kann sie echt wahnsinnig machen!)
2. Benimm dich wie ein überführter Täter. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, leg die Ohren zurück, schwänzle mit dem Schwanz zwischen den Beinen, leg dich auf den Bauch und tu, als ob du etwas wirklich Schlimmes getan hättest. Dann schau zu, wie deine Menschen sofort beginnen, hektisch die Wohnung nach Schäden abzusuchen! (Hinweis: dies funktioniert nur, wenn du wirklich absolut nichts angestellt hast.)
3. Lass deine Menschen dich ein neues Kunststückchen beibringen. Lerne es perfekt. Dann, wenn deine Menschen versuchen, dies jemandem vorzuführen, starre deinen Menschen völlig dumpf und ratlos an. Tu so, als ob du nicht den leisesten Schimmer hast, um was es hier geht.
4. Bringe deinen Menschen Geduld bei. Schnüffle beim Gassigehen den ganzen Park ab, während deine Menschen warten. Tu so, als ob die taktisch korrekte Auswahl des Punkts, an dem du dein Geschäft verrichten wirst, von entscheidender Bedeutung für das Schicksal der Welt ist.
5. Lenke die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich. Wähle beim Spazierengehen mit Bedacht nur Orte für dein Geschäft aus, welche am stärksten von Menschen frequentiert sind und wo du am besten von allen gesehen wirst. Lass' dir Zeit dabei und vergewissere dich, dass jeder zuschaut. Besonders groß ist die Wirkung, wenn deine Menschen keine Plastiktüten dabei haben.
6. Wechsle regelmäßig zwischen Würgekrämpfen und Keuchhusten ab, wenn du mit deinem Menschen beim Spazierengehen andere Menschen triffst.
7. Mache deine eigenen Regeln. Bring keinesfalls immer das Stöckchen oder den Ball beim Apportieren zurück. Lass' die Menschen auch ab und zu etwas danach suchen.
8. Verberge dich vor deinen Menschen. Wenn deine Menschen nach Hause kommen, begrüße sie nicht an der Tür. Verstecke dich besser und lass' sie denken, etwas ganz Schreckliches sei Dir passiert! (Komm nicht zum Vorschein bis mindestens einer der Menschen völlig panisch wirkt und den Tränen nahe ist.)
9. Wenn deine Menschen dich rufen, lass dir immer Zeit. Lauf so langsam wie möglich zurück und wirke dabei völlig unbeteiligt.
10. Erwache etwa eine halbe Stunde bevor der Wecker deines Menschen läutet. Lass ihn dich nach draußen bringen um dein Morgengeschäft zu verrichten. Sobald ihr zurück seid, falle sofort gut sichtbar in Tiefschlaf. (Menschen können meistens unmittelbar, nach dem sie draußen waren, nicht gleich wieder einschlafen - und so was kann sie echt wahnsinnig machen!)
Du bist so gut, wie Dein Hund, wenn...
...du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
...du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
...du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
...du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
...du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
...darüber hinweg sehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
...du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
...du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüber stehen kannst,
...du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
...du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben, oder Erwartungen zu haben.
Dann, mein Freund, aber auch nur dann, bist Du fast so gut wie ein Hund!!!
Warum Hunde besser sind...
Teil 1: warum Hunde besser sind als Männer
- Hunde kommen nicht betrunken nach Hause und wollen mit Dir ins Bett.
- Hunde bemerken es nicht, wenn Deine Frisur mal nicht richtig sitzt.
- Hunde verstehen es, wenn Du weinst.
- Hunde beglotzen keine Frauen am Strand.
- Hunde schmusen so lange, wie Du Lust dazu hast.
- Hunde bringen keine Kriegskameraden ohne Vorankündigung mit.
- Hunde versprechen nie, es nie wieder zu tun - egal worum es sich handelt.
- Hunde lieben Dich mehr als sonst irgend jemand.
- Hunde kneifen keine Kellnerinnen in Raststätten.
- Hunde lieben auch Deine Freunde.
- Hunde schämen sich Deiner nie in der Öffentlichkeit.
- Hunde verbringen nie den Sonntag Nachmittag mit Fussball schauen, ausser mit Dir.
- Hunde werden Deiner nie langweilig und suchen sich jemand jüngeres und aufregenderes.
- Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung.
- Hunde kritisieren Deine Haushaltsführung nicht.
- Hunde lieben Dich bedingungslos.
- Hunde verbessern nie Deine Grammatik.
- Hunde stören sich nicht daran, wie lange Du telefonierst.
- Du brauchst Dich nie zu fragen, ob Dein Hund Dich wirklich liebt.
- Hunde fordern nie nach der Fernbedienung für den Fernseher.
- Hunde kaufen sich nie den ´Playboy´.
- Hunde machen keine negativen Kommentare über Deine Figur.
- Hunde meckern nie über Deine Kochkünste.
- Hunde nehmen nie Kunden in Oben-Ohne-Bars mit.
- Hunde fordern nie Sex als ´Deine Pflicht´.
- Für Deinen Hund bist Du immer die Nummer Eins.
Teil 2: warum Hunde besser sind als Frauen
- Hunde weinen nicht.
- Hunde lieben es, wenn Du Freunde nach Hause mitbringst.
- Hunde stört es nicht, wenn Du ihr Schampoo benutzt.
- Hunde denken, dass Du sehr gut singst.
- Die Zeit eines Hundes im Badezimmer beschränkt sich auf einen kleinen Schluck zu trinken.
- Hunde vergeben Dir, wenn Du mit anderen Hunden spielst.
- Hunde beachten es nicht, wenn Du sie mit dem Namen eines anderen Hundes rufst.
- Hunde lieben rauhe Spiele.
- Hunde verstehen, dass Furzen Spass macht.
- Hunde lieben rotes Fleisch.
- Jeder kann sich einen gut aussehenden Hund halten.
- Hunde gehen nicht shoppen.
- Wenn ein Hund gut aussieht, stören sich andere Hunde nicht daran.
- Hunde lieben es, wenn Du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt.
- Die Einstellung eines Hundes bleibt den ganzen Monat lang die gleiche.
- Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren.
- Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch.
- Hunde lieben lange Autofahrten.
- Hunde halten Instinkte für besser, als nach der Richtung zu fragen.
- Hunde sind der Auffassung, dass alle Tiere gejagt werden sollen, die kleiner sind, als sie.
- Hunde lieben Bier.
- Hunde hassen ihren Körper nicht.
- Kein Hund hat sich je ein Kenny G oder Hootie & the blowfish Album gekauft.
- Kein Hund hat nach dem Erwachsen werden, 100 Pfund zugenommen.
- Hunde kritisieren nicht.
- Hunde verstehen, dass Du nur durch Heben einer Stimme Deinen Standpunkt klar machen kannst.
Und so sieht das Zusammenleben mit Hunden dann aus:
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Der Hund darf nicht ins Haus!
-
OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume!
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Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel!
-
Der Hund darf nur auf alte Möbel!
-
Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht ins Bett!
-
OK, der Hund darf mit ins Bett - aber nur manchmal!
-
Der Hund kann im Bett schlafen, wenn er möchte, aber nicht unter der Decke!
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Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen!
-
Der Hund darf jede Nacht unter der Decke schlafen.
-
Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen wollen.
Was sich ein Hund merken sollte:
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Ich werde nicht "Festbeißen und Totschütteln" mit Vaters Unterhosen spielen, wenn er auf der Toilette sitzt.
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Der Mülleimer ist kein Dieb.
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Ich werde nicht ruckartig aufstehen, wenn ich unter dem Couchtisch liege.
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Ich werde meine Spielzeuge nicht hinter den Kühlschrank rollen
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Ich muss mir das Regenwasser aus dem Fell schütteln, bevor ich ins Haus gehe.
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Ich werde das Katzenfutter nicht fressen - weder bevor, während oder nachdem die Katze es gefressen hat.
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Ich werde nicht nach der letzten sauberen Stelle des Teppichs suchen, wenn ich mich übergeben muss.
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Ich werde mich nicht im Auto übergeben.
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Ich werde keine Socken mehr ankauen und sie danach im Garten vergraben.
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Ich werde meine Menschen nicht mehr wecken, indem ich meine kalte, feuchte Nase unter die Bettdecke schiebe.
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Ich werde die Zahnbürste meiner Menschen nicht als Kaugummi benutzen.
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Wenn wir bei Regen Auto fahren, werde ich nicht darauf bestehe, dass das Fenster herunter gekurbelt wird.
-
Ich werde nicht in die Hand des Polizisten beißen, wenn er Vaters Führerschein kontrollieren will.
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Wir haben eine Klingel. Trotzdem werde ich nicht jedes Mal bellen, wenn im Fernsehen eine zu hören ist.
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Ich werde nicht Mutters Unterwäsche stehlen und damit durch unsere Straße laufen.
-
Das Sofa ist kein Handtuch! Auch die Hosenbeine meiner Menschen sind keine Handtücher! Nur Handtücher sind Andtücher - aber nicht die weißen!
-
Mein Kopf gehört nicht in den Kühlschrank.
-
Mein Kopf gehört nicht in die Toilette.
Warum es so schön ist, ein Hund zu sein
Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen.
Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.
Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden den Kopf in den Schoss legt.
Man freut sich immer, die selben Leute wiederzusehen.
So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
Man bekommt jeden Tag etwas leckeres serviert.
Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.
Hundeleute...
...sind eine besondere Rasse, die in keinem Rassehundezuchtverband anerkannt ist.
...glauben, jeder hat Hundekörbe im Wohnzimmer.
...haben ein unaufgeräumtes Haus, aber ihre Hundezimmer sind topsauber.
...haben immer einen Schaukatalog griffbereit.
...haben Kinder, die mehr über "Bienen und Blüten" wissen, als manch Erwachsener über 40.
...fahren Kombis, Vans und Wohnmobile, die hundegerecht ausgestattet sind.
...kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie bei einer Hundeausstellung sind.
...fahren 600 km, geben € 200,-- für Benzin aus, zahlen € 150,-- für eine Übernachtung und € 100,-- für Verpflegung um einen Pokal für € 20,-- zu gewinnen.
... haben Kinder, für die "bitch" ein ganz normales Wort ist.
...haben saftige, grüne Gärten, ohne einen Euro für Dünger ausgegeben zu haben.
...stehen um 5 Uhr auf, um um 10 Uhr gut gekleidet am Ring zu sein, haben aber Probleme, pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu kommen.
...verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus auf dem Land zu ziehen.
...verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tage zu spät.
telefonieren stundenlang mit Hundeleuten in einer Sprache, die normale Menschen nicht verstehen.
...haben Eltern, die glauben, sie hätten den Verstand verloren.
Hundebabys zu verkaufen. ( nachdenkliches)
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen.
Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wie viel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "zwischen 30 und 50 Dollar"
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus "Ich habe 2,37 Dollar, kann ich sie mir anschauen?"
Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäfts hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln,
ersichtlich weit hinter den Anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, daß, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte,
er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "den kleinen Hund möchte ich kaufen".
Der Mann antwortete "nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir."
Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für
ihn den vollen Preis zahlen Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Dollar und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe."
Der Mann entgegnete: "du mußt den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde"
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: " naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "mein Sohn, ich hoffe und bete, daß jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben
wird."
Die 10 Bitten eines Hundes ( Nachdenkliches)
Mein Leben dauert 10-15 Jahre. Jede Trennung von dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.
Gib mir Zeit zu verstehen, was du von mir verlangst.
Pflanze Vertrauen in mich - ich lebe davon.
Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freude - ich habe nur Dich.
Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.
Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel an Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.
Ehe Du mich bei der Arbeit “unwillig” schiltst, “bockig” oder “faul”, bedenke, vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder ich habe ein verbrauchtes Herz.
Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie: “Ich kann sowas nicht sehen” oder “es soll in meiner Abwesenheit geschehen”
Alles, alles ist leichter für mich mit Dir!
Matschemaus
Meine Matschemaus.
Das dreckigste Tier auf Erden
sollte einst das Wildschwein werden.
Doch ups, das ging daneben,
denn mein Hund begann zu leben.
Schlammige Pfoten, schmutziges Fell,
die Fliesen sind dunkel - sie waren mal hell.
Die Kleidung stets ganz originell,
beklebt mit Hundi`s Winterfell.
Das Sofa hübsch mit Haar gemustert,
war es doch einst uni und duster.
Nach dem Spaziergang - ei der Daus,
sieht er wie ein Ferkel aus.
Und aus dem Fell des Matsches Rest
klebt nun auf dem Teppich fest.
Der Dreck bestimmt mein ganzes Leben -
was würd` ich für ein bisschen Sauberkeit geben!
Doch wenn er dann zum Schmusen kommt,
mag ich ihn wieder ganz prompt.
Trotz Dreck und Staub im Haus
mag ich meine Matschemaus!
(S. Kulpers)
Eine wunderschöne Hundegeschichte...lustig
Mein Name ist Hund. Mein Vorname wechselt ständig.
Meistens ist mein Vorname GUTER.
Dann ruft mich mein Mensch: GUTER HUND
Manchmal sagt er aber auch BÖSER.
Wenn mein Mensch mich so nennt, hat er meistens Falten
auf
der Stirn und das lässt ihn älter aussehen, als er
eigentlich ist.
Aber egal, er regt sich sowieso auf, dass er schon
soooooooo alt ist.
Was ist schon so schlimm daran, dass er schon 40 ist?
In
Hundejahren wäre er bereits 280!
Ich wohne in einer Holzhütte. Die Hütte heißt „Bello“,
zumindest steht es
auf dem Schild über dem Eingang. Mein Mensch hat sie
selbst gebaut.
Während der Bauzeit hat er sogar jaulen gelernt, er
konnte nämlich
mit dem Klopfgerät nicht richtig umgehen.
Mein Mensch kann Gedanken lesen. Er weiß genau, wann
ich mal raus muss.
Besonders eilig hat er es dann, wenn ich schon mit
gelben Augen vor der Tür sitze.
Er weiß außerdem gar nicht wohin mit seiner ganzen
Kraft.
Wenn er ein Stöckchen in die Hand nimmt, kann er seine
Kraft gar nicht
mehr kontrollieren. Dann schleudert er es weit, weit
weg. Ich bin sicher, er
kann nichts dafür. Das muss eine Krankheit sein. Wie
gut, dass er mich hat.
Ich bring´ ihm das Stöckchen immer wieder zurück.
Für meinen Zweibeiner bin ich sehr wichtig. Ohne mich
traut er sich nicht
auf die Straße, er hängt sich sogar mit einer Leine an
mich, nur damit
er nicht verloren geht.
Im Garten steht ein Vogelhäuschen. Jeden Tag kommt da
ein anderer
Zweibeiner in Uniform und will da Papier reinstecken.
Das kann ich nicht
zulassen, ist doch klar. Die armen Vögel! Und
schließlich kann es jedem
passieren, dass sich Zähne in einem Hosenbein verfangen
...
Die Nahrungsaufnahme gestaltet sich bei mir viel
einfacher:
Eine Schüssel, eine Schnauze und eine Kauleiste - mehr
brauche ich nicht.
Vielleicht kommt mein Mensch auch noch drauf, dass es
sich so einfacher frisst!
Ohne Fresswerkzeug. Und den Abwasch würde er sich auch
sparen...
Seit gestern habe ich eine neuen Namen, nämlich: SITZ
...
ich bin mir nur nicht sicher, ob ich all die Namen
behalten kann,
...so ein Hund hat´s wirklich nicht leicht!
Einer bleibt selten, ganz selten allein! (Lustig und wahr)
Du willst also ausstellen, das ist aber gefährlich,
es bleibt nicht bei einem Hund, sei doch mal ehrlich!
Einer ist gar nichts, ein zweiter muss her.
Ein dritter ist einfach, ein vierter nicht schwer.
Ein fünfter erfreut dich, mit ´nem sechsten wird´s gehen.
Ein Haus voller Hunde macht´s Leben erst schön!
Warum nicht noch einen, du traust dich, nicht wahr?
Sie sind wirklich ganz einfach, aber mein Gott, das Haar!
Ein Hund auf dem Sofa, ein andrer im Bett!
Hungrige Mäuler in der Küche, das findest du nett?
Sie hören auf´s Wort und sind gar kein Problem!
Auch wenn´s noch einer mehr ist, wird es immer noch gehen.
Die Möbel sind staubig, die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar.
Es leidet der Haushalt, man nimmt´s kaum noch wahr,
die Nasenabdrücke und überall Haar!
So suchen wir Platz, der neue Welpe ist Top!
Wir finden schon Zeit für Besen und Mopp!
Es gibt kaum ein Limit, dem Himmel sei Dank!
Ihre Zahl zu verringern der Gedanke macht krank!
Jeder ist anders, du weißt wer da bellt.
Das Futter ist teuer, der Tierarzt kriegt Geld!
Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dich in Ruh´,
du siehst nur andere Hundeleute, die genauso leben wie DU!
Die Blumen sind Tot, der Rasen ist hin,
doch am Wochenende hast du andres im Sinn.
Mann meldet und reist, so ist der Trott,
dazu die Hundesteuer, bald bist bankrott.
Ist es das wert, was machst du da bloß?
Doch dann kommt dein Liebling und springt auf den Schoß!
Sein Blick wärmt dein Herz, und um nichts in der Welt
Gäbst du auch einen nur her, was bedeutet schon Geld?
Egal ob für Show, Zucht oder Spaß,
für jeden gibts Platz, jeder dient zu irgendwas!
Die Winter sind mühsam, mal nass und mal rauh.
Die Hunde sind schmutzig, und Du bist ganz blau!
Manche Abende sind grässlich, manchmal schreist du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa, sie wollen nicht raus!
Die Hunde, die Shows, das Reisen, die Sorgen,
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken am morgen!
Es muss wohl was wert sein, und es muss Dir was geben,
denn sie lieben Dich alle, die Hunde in deinem Leben!
Alles hat sich verändert, nichts ist mehr gleich!
DU LIEBST DEINE HUNDE, UND DEINE SEELE IST REICH!
Deutscher Reim von Klaus-J. Hornig
Eva und ihre Rabauken
